Vorheriger Vorschlag

Kann das Rochdale Quartier Vorbild im Zeichen der Verkehrswende werden?

Die Ausschreibung für den städtebaulichen Wettbewerb beruht auf den vorbereitenden Untersuchungen von Drees & Sommer, die ich dort kritisch hinterfragt habe.

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Nächster Vorschlag

Ich denke Technologiepark!

Die Meisenstr. ist nur fußläufig an die Uni oder FH angeschlossen, und momentan überbelegt.
Da ein Wechsel der Linie 4 und 3 in dieser Richtung geplant ist, passt genau dies!

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Mobilitätsstation

Mobilitätsstation

Bei 600 geplanten Wohneinheiten ist die Vorstellung der Ausloberin, eine Mobilitätsstation von 100 bis 150 m² vorzu halten, um die „gemeinschaftliche Mobilitätsversorgung“ sicher zu stellen, nicht ausreichend.
Leihfahrräder, Lastenfahrräder, E-Skooter, Car-Sharing (KFZ/ Kleintransporter, auch E-betrieben), Anlieferstation, gesicherte Fahrradparkmöglichkeiten mit Bäckerei und Kiosk auf einer solchen Fläche???

Wie viele Transportmittel sollen dort stehen?
Meines Erachtens ist eine so geplante Station unterdimensioniert und kann nicht attraktiv sein für Bewohner und dort Beschäftigte.
Auch die Green Station in Sieker (Mobiel Betriebshof) ist wesentlich größer.
Nicht eine zentrale, große und sichere Fahrradabstellmöglichkeit sollte geschaffen werden, sondere mehrere kleine dezentrale Möglichkeiten in Wohnungs- bzw. Arbeitsstättennähe, ebenerdig, mit Dach (Begrünung), Photovoltaik und E-Lademöglichkeit.

Mein Vorschlag:
Eine große Mobilitätsstation in Stadtbahnnähe an der Oldentruper Str. ist sinnvoll (auf den grün schraffierten Flächen). Car-Sharing kann dann außerhalb des Kasernengeländes auf den Freiflächen stattfinden.
Zusätzlich sollten zwei kleine Stationen im nördlichen und südlichen Bereich eingerichtet werden, die Nordstation dann ohne Car Sharing.

So können diese Mobilitätsstationen die Motivation steigern, auf das Fahrrad umzusteigen sowie Car-Sharing nachhaltig zu nutzen. Eine Station allein kann dieses nicht leisten.

Gez. Michael Jürgens