Vorschläge für Grünzug Elpke

Leider ist der "Grünzug Elpke", der in den 1960er/70er Jahre unser "Elpkewäldchen" mit viel ungebändigter Natur und ein herrlicher Tummelplatz für uns Kinder war, schon jetzt sehr parkähnlich zugerichtet worden. Ich wünsche mir daher, dass so viel wie möglich von der verbliebenen Natur erhalten bleibt und nicht zu Parkanlagen "gezähmt" wird.
Zumal zu erwartende weiter Hitzeperioden wie auch Hochwasser am besten durch waldiges Gebiet mit Unterholz überstanden wird. Je mehr Wasser der Grünzug aufnehmen kann, desto geringer die Gefahr für die Bebauung an der Elpke. Und bei Hitze gilt:"Baume brauchen kalte Füße" (= Strauchwerk, Unterholz)

Des Weiteren hätte ich folgende Vorschläge:

• Zugang zu Grünzug vom oberen Teil der Elpke einrichten, z.B. zwischen Elpke 5 und 11 oder bei Elpke 15 (dort war in den 1970er Jahren bereits ein Zugang),
denn:
Der Zugang von der Detmolder Str. sehr steil (ungeeignett für Gehbehinderte) und unangenehm durch Abgase und Lautstärke an der Straße. Von der Elpke und ihren Seitenstaßen muss man entweder zur Detmolder Str. hochgehen, oder hinunter bis Elpke 31 c,um den Grünzug zu erreichen
• Maßnahmnberei 9/7: Abfallkörbe an den Brücken aufstellen (dort liegen viele Verpackungen von Getränken und Fastfood)
• Maßnahmenbereich 7: Waldcharakter erhalten, nicht ausdünnen.
• Maßnahmenbereich 5: Nicht ausdünnen, Wildwuchswiese soll bleiben ,nicht zu parkähnlichem Bereich ausbauen.
• Gut: Balanciergeräte auf Spielplatz
• Erläuterungstafeln bei essbaren Sträuchern zur Unterscheidung von giftigen. (Es gibt bereit essbare Sträuche wie Brombeeren und Himbeeren im Grünzug.)
• Nordamerikanische Traubenkirsche eindämmen: Dieser Neophyt verdrängt jetzt schon eine erhebliche Menge anderer Sträucher.

Margarete Lünstroth, Anwohnerin